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Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Exerzierplatz der Albertstadtkaserne

A u f t r a g

Der Beruf des Offiziers erfordert eine mehrjährige Ausbildung. Sie vermittelt sämtliche Fähigkeiten und Kenntnisse, die für Führungsfunktionen in einer modernen Armee nötig sind.

Aufbauend auf die an den Truppenschule der Streitkräfte vermittelten technischen Grundkenntnisse, besteht der Auftrag der Offizierschule darin, ihre Absolventen für weitergehende Führungsverwendungen als Offizier zu qualifizieren, deren unterste Stufe der Zugführer ist.

Wichtigster Teil dieser ganzheitlich orientierten Ausbildung zum militärischen Führer und Vorgesetzten im Offizierrang ist der Offizierlehrgang, welcher mit einer der Staatsprüfung für den gehobenen Dienst entsprechenden Laufbahnprüfung abschließt.

Darüber hinaus führt die Offizierschule eine Reihe von Fortbildungslehrgängen für qualifiziertes Führungspersonal, so z.B. für Bataillonskommandeure, Taktik- und Logistiklehrer, Rechtsberater und Sprachmittler durch.

 

 

Persönlichkeitsbildung

Militärische Erfolge kann eine Armee nur erzielen, wenn sie ihrem Führungspersonal eine moderne, an den Herausforderungen einer Einsatzarmee ausgerichtete Ausbildung ermöglicht.

Deshalb stehen an der Offizierschule neben der Vermitttlung militärtaktischer Fähigkeiten vor allem auch geisteswissenschaftliche Fächer, wie Wehrrecht, Politische Bildung und Militärgeschichte auf dem Lehrplan.

Die Ausbildung zum "Sportleiter der Bundeswehr" rundet das Programm der "Ganztagsschule OSH" ab.

Das neue Lehrsaalgebäude
Modernste Technik - Höchste Standards
Verein der Freunde und Förderer der Offizierschule des Heeres e.V. |